Über mich

Mein Name ist Franziska Pröll. Ich bin freie Journalistin. Ausgebildet wurde ich am Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) in München. Meine Texte behandeln soziale Themen, die meist auch politische sind: Bildung, Familie, Frauenrechte und Gleichberechtigung.

Recherchieren und Schreiben begeistert mich – vor allem, wenn ich dafür Orte bereise, die ich zuvor noch nicht kannte. Reportagen sind einer der Schwerpunkte meiner Arbeit. Mich faszinieren starke Menschen, die ein Ziel verfolgen, entschieden dafür kämpfen, an Grenzen gehen und über sich hinauswachsen.

Ein Teil meiner Artikel handelt von Lateinamerika. Bei Aufenthalten in Kolumbien, Mexiko, Peru und Bolivien durfte ich immer wieder interessante Personen treffen, von ihnen lernen und die Erfahrungen textlich verarbeiten. Beispiele finden Sie hier in meinem Portfolio.

Studiert habe ich Publizistik, Soziologie und Psychologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Darauf folgte ein Master in Lateinamerikastudien an der FU Berlin. Währenddessen habe ich mich u.a. mit den Ursachen und Folgen von Gewalt gegen Frauen (bzw. als weiblich gelesenen Körpern) beschäftigt.

Geleitet von der wissenschaftlichen Auseinandersetzung, will ich als Journalistin dazu beitragen, dieses Thema in Medien präsenter zu machen. Ich halte es für wichtig, Gewaltbetroffenen und Täter*innen zuzuhören und ihre Geschichten zu erzählen, ohne die Person schwarz zu malen oder weiß zu zeichnen. So können wir genderspezifische Gewalt in unserer Gesellschaft umfassender verstehen und wirksamer bekämpfen.